Als Tanzschaffende und Performerin existiert mein ‚Body of Work‘ immer im Moment.

Die Stücke hier sind Fragmente aus der Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern, Musikern, einem Architekten und meinem Kollektiv. (Mehr Fragmente folgen in Kürze)
Unsere Werke sind sowohl auf der Bühne als auch an anderen Orten sichtbar. Wenn das, was wir im offenen Raum bewegen, nicht direkt zu sehen ist, erkennt man es daran, dass etwas nicht mehr so ist als wie es war.

21. August 2025. Klappholttal Sylt.
Nie solo. Immer in Verbindung. Mit mir tanzt das Meer, ziehen Anton und Anna an der Plane. Draussen spielt das Trio Drift, drinnen Gunter Pretzel auf der Bratsche.
Der einen Moment. Schon vorbei. (Zeichnung: Barbara Hickethier. Foto’s: Dijana Zadro)

2 Performerinnen, (62 und 33 Jahre alt) stellen sich dem Moment zur Verfügung. Die Zeit fliesst durch sie hindurch. Dabei legen sie den choreografierten Körper ab. Die Haut drapiert sich in vielen fallenden Falten. Im Aus- und Einfalten stossen sie auf Dark und Bright Matter. Eine Botschaft geben sie nicht, als solche. Sinn wird im Sehen gefunden, oder auch nicht.

Die Performance ist ein Teil vom Tanzzyklus ‹Fruits of Life›, organisiert von Renee Schmalz und Gabriella Gombas
Zum Festival ist ein Buch erschienen: Fruits of life, Schmalz/Gombas, erschienen im ABSDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ Verlag, 2024 Diessenhofen,
zu bestellen für 45 Franken unter kontakt@schmalz-gombas.ch

Kurzfilm zum Festival, Rezension von Johannes Lothar Schröder (Hamburg)

Gravitation. Was ist dein Bild von Gravitation? Farbe? Form? Wie würdest du sie zeichnen? Ich stelle mir Gravitation als ein riesiges Gelbecken vor, in dem ich schwimme. Ich möchte Gravitation als eine Mutter spüren, die mich trägt. Gravitation als ein angezogen werden. Ich fühle Gravitation als das Versprechen der Bindung, die meine Seele mit der Erde eingegangen ist. Ich fühle, dass mein Körper in meiner Seele ist und mein Körper wie ein Stern im Universum ist, der meine Seele in die Erde zieht. Ich bin immer noch weit und offen und unermesslich um diesen Körper herum, und wenn ich nach draußen schaue, sehe ich meine Seele im Licht und in den Bäumen und in dem kleinen Abstand zwischen den beiden Fenstern. Ich muss meine Augen nicht schließen, um mich selbst als etwas Inneres zu fühlen.

Ich sterbe. Beim Bügeln strecke ich die Falten in die Weite, ich löse die Falten in die Weite des Materials. Im Älterwerden verliert die Bindung ihre Anziehungskraft, die Haut will wieder weit sein und sich in der Weite der Seele ausbreiten, die Haut verliert sich in Falten, lose, los. Langsam gibt diese Bindung nach, langsam verschwindet dieser Körper.

Das Kollektiv besteht aus Tänzer*innen, die mit Wilma performen. Situationsgerecht eingebettet und somatisch ausgestattet, öffnen sie sich für Wunder. Die Performances umfassen sowohl spontane Aktionen als auch choreografisch erarbeitete Stücke, vorzugsweise an einem non-lieux (Nicht-Ort). Die BeYond Performances erlauben sich, das Gefallen nicht als Kriterium zu nehmen. Stattdessen beleuchten sie die Tatsache, dass nichts selbstverständlich ist. Daher sind sie auch nicht immer als Performances im herkömmlichen Sinne zu verstehen.  [ Auf den Fotos: Dorothee Von Dessen, Juliane Schwarz, Hanna Schoensee, Alexander Schäpe, Wilma Vesseur ]

FELDWIRKEN recherchiert und will mitwirken, dass Wunder geschehen. Das Beyond Performance Kollektiv hinterfragt offenbar Selbstverständliches.
FELDWIRKEN umfasst sowohl spontane Aktionen, als auch choreographisch erarbeitete Stücke, vorzugsweise an einem non – lieux (Nicht – Ort)

5 Tänzer*innen verlagern sich sehr langsam in Lemniskaten durch den Raum bis sie wieder am gleichen Punkt zurückgekehrt sind. Musik von Pauline Oliveros

Recycling Art-Duett mit Katja Kunz

2 Frauen: eine bewegende und eine bildende Künstlerin Katja Kunz, Winterthur CH). Materialien: Papier, Vlies, Stoff – zum Teil ‚Ehemalige‘ Kunstobjekte, bearbeitet, beschriftet, zusammengenäht. 2 Frauen und die Materialien: schwer, leicht, transparent, undurchsichtig, fragil, formbar, (un)anpassungsfähig und (un)kontrollierbar, nackt und angezogen. Ein Glätten und Zerknittern, Verschwinden und Wieder Auftauchen.

Die Performances sind so angelegt, dass sich mehrere, ritualisierte, sich abwechselnde und improvisierte, Kurzperformances aneinanderreihen.

Cie r.o.o.m sind Marchel Ruijgrok, Architekt und Wilma Vesseur, Tänzerin. Beide sind aufgewachsen in Den Haag an der niederländischen Küste in einem urbanen Umfeld.

r.o.o.m untersucht die gegenseitige Beeinflussung von Raum, Körperlichkeit und Bewegung. r.o.o.m arbeitet in natürlichen oder geschaffenen und kultivierten Räumen, begrenzten oder unbegrenzten Räumen, vernachlässigten oder gestalteten Räumen, privaten oder öffentlichen Räumen, festen oder veränderbaren Räumen. Aus der Beobachtung wie Raum bestimmend auf Bewegungen wirkt und mit einem Interesse daran, darauf Einfluss zu nehmen, werden Performances gestaltet, jeweils nach Auftrag, oder spontan.

Im Auftrag zu Steve Clorfeines Ausstellung „Correspondence“ entwickelt. Clorfeine hat 35 Künstler eingeladen seine (Liebes-)Briefe in Kunstprojekte umzuwandeln. Briefe, die er über 50 Jahre aufbewahrt hatte.

Marchel Ruijgrok und Wilma Vesseur kreierten zu Hause in den Niederlanden ein Labor, in dem sie in weißen transparenten Kostümen die Düfte aus den Briefen destillierten und Parfum daraus kreierten (Fake). Die verschiedenen kleinen Parfumflaschen tragen Namen, die Sätze aus den Briefen enthalten. In der Aufstellung in New York wurde der Film dieser Produktion gezeigt. Ein horizontales Objekt hing von der Decke herunter mit den vielen kleinen Flaschen, die die Performer zum Verkauf anboten.

Film in der Ausstellung in New York
Film in Den Haag NL

Im Auftrag der Lukaskirche München bauten die Künstler eine Himmelstreppe, eine Treppe zum Kuppel-Dom der Kirche, die sie in einer Konzert-Aufführung auf die Erde herunter rollen. Das Chor, unter Leitung von Gerd Kötter, singt das Credo der h-Moll Messe von J.S. Bach. Der Tanz findet vorne auf einem Podest statt. Das Publikum sitzt in den Kirchenbänken.

Wassertropfen und ein großes Stück Eisen. Im Auftrag der Lukaskirche in München. Marchel Ruijgrok, Architekt, hängt ein großes Stück Eisen in der Mitte der Kuppel auf. Angeschlagen mit einem Stock bewegt sich das Stück durch die Kirche. Als Kontrast dazu hängen überall in der Kirche kleine durchsichtige Gießkannen, aus denen Wasser in Metallschalen tropft, was leise Geräusche erzeugt. Marchel und Wilma bewegen sich vorne in der Kirche, mit Gerd Kötter, Kirchenmusiker der Lukaskirche

Film 1
Film 2

Performer*innen arbeiten am Strand

I Mit dem was sie vorfinden.

II Mit(Putz)Utensilien: um das verschmutze Meer zu reinigen:  Wischen den Sand, kämmen die Halme mit Haarbürsten, fegen den Meeresschaum mit einem Bodenwischer, zerdrücken den Sand mit einer Gabel, tragen das Wasser vom Meer mit der Schubkarre weg, wischen den Sand… (Filme folgen)

Publikum: dem Zufall überlassen.

Film r.o.o.m auf dem Strand 2014
Film r.o.o.m kruiwagen

Der Gang ist ein liminaler Ort zum Hindurchgehen von Raum zu Raum. The Gang ist ein Ensemble. Das Projekt 2014 wurde in einem urbanen Umfeld in Genua (Italien) und St. Gallen (Schweiz) durchgeführt, wo sich ein Ensemble durch kleine Straßen und innerhalb der Häuser bewegt. Publikum: dem Zufall überlassen.

Film Lena Mösko im Zwischenraum

Performance Research im oft unbestimmten ‚Dazwischen‘ der grossen alten Häuser in Trogen [ CH ]

11 Frauen bewegen sich in bunten Kleidern durch den Bach in der Trogner‘ Schlucht. Unterwegs ziehen sie sich aus und tauschen untereinander die Kleider aus. Publikum: dem Zufall überlassen. Fotografie: Wilma Vesseur

Mit: Dorothea Appenzeller, Bärbel Eberbach, Christina Fromm, Monika Hartmann, Brigitte Keppler, Heidi Kessler, Lena Mösko, Karola Schartner, Christiane Steigerwald, Christa Wilms, Judith van Wakeren

Im Sommer 2013 wandert die Ledi-Festbühne von einem Dorf zum anderen. r.o.o.m ist Teil dieses Festivals. r.o.o.m konstruiert und dekonstruiert. Auf anfänglich leeren Bühnen bauen die Künstler mit Dachlatten, Stühlen und ein paar Seilen verändernde Räumlichkeiten. Da drinnen wird gespielt und getanzt. Das Publikum baut und tanzt mit. Dann wird alles zurück an den Anfangsort gelegt und die bespielte Bühne ist wieder leer. Diese Performance wurde während des Festivals in verschiedenen Dörfern im Appenzellerland aufgeführt.

Tanz: Angela. Fotografin: Wilma.

Eine Invisible Performance im Untereggstein, Heilbad im Appenzell Auserrhoden

Slow Performance & MOVES

Collaboration von Wilma Vesseur mit Andrew Marcus (USA, Dancer und Visual Artist). Von 2007- 2012.
SLOW Performance in Arizona USA, Bremen, München, Hamburg, Ludwigsburg und anderen Städten in Deutschland, sowie in der Schweiz.
MOVES sind unsichtbare Performances, die etwas Besondres aus dem Geschehen im öffentlichen Raum hervorheben, ohne das klar ist, wer da am Wirken ist.

Andrew und Wilma entwickelten das körperbasierte SLOW Training in Performance Art. Im Rahmen des Slow Trainings haben Wilma und Andrew international Workshops zu den Themen Body in Landscape, Sensing and Motion, Presence, Absence, Transcendence und Body in Space/Space in the Body geleitet. Sie arbeiteten unter zeroperformance.org

Hier kommen in Kurzem Kurzfilme meiner choreographischen Arbeit.

2026

17. - 20. Oktober

BeYond in Berlin

Dock 11 Eden, Berlin [ DE ]

Anfrage / Anmeldung

Practicing Somatics in BeYond
Modul _ Der liquide, bewegliche Körper _ sinnliche Flüssigkeiten

Hierbei findest du den Flyer zum ganzen Projekt. Es ist sehr gut möglich einzelne Module zu belegen!

Flyer BeYond in Köln und Berlin

24. - 27. Oktober

Practicing Somatic Performance Modul 8

Ludwigsburg [ DE ]

Practicing Somatic Performance

Dieses 2-jährige Projekt ist für Tanzende, die sich aus dem ‹im Körper sein› bewegen möchten und die, über das was selbstverständlich scheint, hinaus wachsen wollen. Das Projekt gilt als berufsbegleitende Fortbildung, hat aber vor allem ein Research Charakter. Sehen und gesehen werden führen über die Studio-Arbeit hinaus in weitere und öffentliche Räume.

Es ist möglich an einzelnen Modulen teilzunehmen

Modul 8 _  Somatic Performance _  widmet sich dem Tanz, der BeYond Performance hinausgeht in ein Lauschen und ein Mitteilen

Am 27. Oktober:
Vom 12h – 12h30: Offene Performances zum Reinschauen

Flyer PDF
Info und Anmeldung bei der TTW

29. - 01. November

Moving Agency IV

Trogen [ CH ]

Moving Agency ist eine künstlerische, forschende und auch spirituelle Auseinandersetzung.

Moving Agency erforscht BeYond ‚Wirken‘ und ‚Performatives‘,  choreografische, gestalterisches Interesse, basierend auf Körper im DaSein

Das Moving Agency Projekt ist für Tänzer:innen mit einem längeren Weg in BeYond oder desgleichen.

 

01. November

Performance _ Take a Chair

Trogen [ CH ]

Download PDF

12. - 15. November

Moving BeYond im Tanz der Gegenwart – Integration

Trogen [ CH ]

Anfrage / Anmeldung

BeYond– Im Tanz der Gegenwart, ist  ein Fortbildungs Programm mit Wilma in Trogen 2024 – 2026 für Absolvent*innen von “Tanz der Gegenwart” und für Beweger*innen und Tänzer*innen mit ähnlichen Erfahrungen. Die Fortbildung ist als Ganzes zu buchen oder per Modul

Moving BeYond ist eine künstlerische, forschende und auch spirituelle Auseinandersetzung mit dem Sein im Körper / Sein in der Welt. Wir möchten uns so bewegen, dass der Tanz uns reguliert. Dazu steht das autonome Nervensystem dem willkürlichen Nervensystem zur Seite. Spüren, Fühlen und Humor (Saft) bringen uns im Fluss. Nicht Wissen wird validiert und gestärkt, Embodiment praktiziert.

Modul IV ist dem Body-Mind Kontinuum gewidmet.  Intrinsische Bewegung, Integration: Bewegt im-Körper und in der Welt sein,

Flyer PDF

20. - 22. November

Tanzen am Lago Maggiore

Cannero Riviera

Info folgt bald

28. - 29. November

Das Getanzte Weihnachtsoratorium

Propstei Wislikofen [ CH ]

Tanzen zur Musik vom Bachs Weihnachtsoratorium ist für viele ein Ritual geworden. Jedes Jahr wieder freue ich mich, dass so viele Menschen mittanzen wollen..  Wie tanzt man zu dieser Musik? Meine Choreographien und Impulse sind Höreinladungen, wo Tanz unausweichlich wird, einfach weil Bach zum Tanz einlädt. Wir tanzen frei und in schlichten Formen. Sorgfältige Einführung ermöglicht, dass jede(r), mit oder ohne Tanzerfahrung, herzlich willkommen ist.
Frühe Anmeldung wird empfohlen.

Info und Anmeldung auf der Webseite der Propstei Wislikofen

04. - 06. Dezember

Das Getanzte Weihnachtsoratorium

Kloster Heiligkreuztal [ DE ]

Tanzen zur Musik vom Bachs Weihnachtsoratorium ist für viele ein Ritual geworden. Jedes Jahr wieder freue ich mich, dass so viele Menschen mittanzen wollen..  Wie tanzt man zu dieser Musik? Meine Choreographien und Impulse sind Höreinladungen, wo Tanz unausweichlich wird, einfach weil Bach zum Tanz einlädt. Wir tanzen frei und in schlichten Formen. Sorgfältige Einführung ermöglicht, dass jede(r), mit oder ohne Tanzerfahrung, herzlich willkommen ist.
Die Anmeldungen werden erst ab Februar entgegen genommen.

Info und Anmeldung auf der Webseite der K-e-b

07. Dezember

TänzeTanzTag

Rösslisaal [ CH ]

2026 finden 4 TänzeTanzTage im Rösslisaal Trogen statt, in denen Wilmas Tänze erlernt, geübt, getanzt, vertieft werden:

Montag, 23. März
Montag, 1. Juni
Montag, 31. August
Montag, 7. Dezember

Zeiten sind: 10.30 – 16.30 Uhr
Die Tage sind einzeln zu buchen. Anmeldungen nimmt Sylvia Seifert entgegen: sylvia.seifert@sunrise.ch

Flyer TänzeTanzTage 2026

12. - 13. Dezember

Das Getanzte Weihnachtsoratorium

Mattli, Morschach [ CH ]

Tanzen zur Musik vom Bachs Weihnachtsoratorium ist für viele ein Ritual geworden. Jedes Jahr wieder freue ich mich, dass so viele Menschen mittanzen wollen..  Wie tanzt man zu dieser Musik? Meine Choreographien und Impulse sind Höreinladungen, wo Tanz unausweichlich wird, einfach weil Bach zum Tanz einlädt. Wir tanzen frei und in schlichten Formen. Sorgfältige Einführung ermöglicht, dass jede(r), mit oder ohne Tanzerfahrung, herzlich willkommen ist.

Info und Anmeldung Antoniushaus Mattli

19. - 23. Dezember

Int. Body-Mind Centering® Program in Antwerpen [ BE ]

Antwerpen [ BE ]

Tessura organisiert die von der School for Body-Mind Centering lizenzierte Programme, die ausbilden zu:

– Somatic Movement Educator
– Infant Developmental Movement Educator

Von 19. – 23. Dezember unterrichtet Wilma im Modul ‚Ontogenetics‘ in Antwerpen

Body-Mind Centering® Program

Tessura

2027

07. - 10. Januar

In Transition _ Moving BeYond I

Ludwigsburg [ DE ]

Modul I _ Developmental Movement (BMC®) _ Innere Zeugin
07. Januar, 10h -10. Januar 2027, 13h

Im Tanz-Research zu Wandel nimmt das erste Modul die Perspektive der horizontalen Ebene ein: Ko-Existenz. Wo hört ‘wer’ auf und beginnt ‘ander’? Wann hört ‘etwas’ auf und beginnt etwas Anderes?
Wir lassen uns von ‘Developmental Movement’ (BMC®) inspirieren und widmen wir uns der Intelligenz der Billionen von Zellen, dem Zusammenleben mit Bakterien und unserer Zugehörigkeit zur Erde.
In Moving BeYond entwickeln wir, tanzend und bewegend, eine ‘Innere Zeugin’, um ‘Übergänge’ explorativ zu erkunden und zu gestalten.

Moving BeYond ist eine künstlerische, forschende und auch spirituelle Auseinandersetzung mit dem Sein im Körper und dem Sein in der Welt. Die einjährige Fortbildung ‚In Transition‘ besteht aus 4 Modulen und kann als Ganzes oder auch einzeln gebucht werden.

Info und Anmeldung Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg

15. - 17. Januar

Mit dem Herzen Tanzen

Bad Herrenalb [ DE ]

Bewegung hat ein Echo, Tanz kreiert Felder, über uns hinaus. Kommt, lasst uns mit dem Herzen tanzen. Das Herz ist ein Sinnesorgan, es kalibriert den Fluss und den Wandel. Vor allem aber ist das Herz das Zentrum unseres Kreislaufsystems. Der Vortex des Herzens hebt uns über eine zweidimensionale Wahrnehmung hinaus und hinein in das Gestalten mehrdimensionaler Spiralen. Wir erleben lebendiges Pulsieren und das Atmen der stillen Mitte.

Wilmas Choreografien, unterstüzt mit Body-Mind Centering® und BeYond Tanzimprovisation Impulse

Info und Anmeldung: Beate Frey, Reisen und Tanz

29. - 31. Januar

Tanz _ Das Zentrum bewegt sich in die Peripherie

Trogen [ CH ]

Anfrage / Anmeldung

Katsugen Undo _ Spontane Bewegung, regenerierende Bewegung.
Body-Mind Centering® _  sorgfältige Hinführung in die Landschaft des eigenen Körpers.
Tanz _ Raum und Zeit gestalten, Solo und Ensemble.

 

Die Wirbelsäule streckt sich in die Rippen und in die Finger
Nimm die Organe in deine Hände.

Die Füsse bekommen ihre Richtung vom Becken.
Deine Nabelmitte atmet und strahlt.

Vom Zentrieren ins Balancieren
ins Off-Balance tanzt es sich leicht

 

04. - 07. Februar

BeYond in Berlin

Dock 11 Eden, Berlin [ DE ]

Anfrage / Anmeldung

Practicing Somatics in BeYond
Modul VI _ Moving through States and Shapes, der liminale Körper, in Transformation. Endokrine Drüsen und die Umgestaltung

Hierbei findest du den Flyer zum ganzen Projekt. Es ist sehr gut möglich einzelne Module zu belegen!

Flyer BeYond in Köln und Berlin

16. - 21. Februar

Int. Body-Mind Centering® Program in Brussel [ BE ]

Brüssel [ BE ]

Tessura organisiert die von der School for Body-Mind Centering lizenzierte Programme, die ausbilden zu:

– Somatic Movement Educator
– Infant Developmental Movement Educator

Von 16. – 21. Februar unterrichtet Wilma im Modul ‚Ontogenetics‘ in Brussels

Body-Mind Centering® Program

Tessura

26. - 28. Februar

Moving Agency _ Performance Research 2027 _ I

Trogen [ CH ]

Anfrage / Anmeldung

Bei Moving Agency geht es um Wirken und Performatives. Das choreografische und gestalterische Interesse ist somatisch basiert.
Das Moving Agency Projekt ist für Tänzer*innen mit einem längeren Weg in BeYond oder desgleichen.

11. - 14. März

Int. Body-Mind Centering® Program in Den Haag [ NL ]

Den Haag [ NL ]

Tessura organisiert die von der School for Body-Mind Centering lizenzierte Programme, die ausbilden zu:

– Somatic Movement Educator
– Infant Developmental Movement Educator

Vom 11. – 14. März unterrichtet Wilma im Modul ‚Senses & Perceptions‘ in Den Haag

Body-Mind Centering® Program

Tessura

20. - 27. März

Ecosomatics _ Tanz und Körperarbeit _ FEUER

Akademie am Meer, Sylt [ DE ]

Die berufsbegleitende Fortbildung „Ecosomatics – sentient Being in sentient Worlds“ führt in eine neue somatische und künstlerische Praxis ein, die zum Ziel hat, unsere Beziehung zu allem Lebendigen zu vertiefen und das eigene Handeln in der Welt zu stärken.

Die Fortbildung verteilt sich über 5 Modulen im Zeitraum 2025 – 2027. Dieses Module ist das Fünfte mit dem Thema Feuer. Dieses Modul ist einzeln zu belege, oder als Teil der Fortbildung. Wir sind dabei, dass dieses März-Seminar als Bildungsurlaub anerkannt wird.

Die Organisation ist in Händen der Akademie am Meer auf Sylt. Die Leitung hat Wilma Vesseur. Mitarbeitende sind: Lore Machler (Aktivistin, junge Mutter, BMC-Frau und Ökologin) und Christoph Schumacher (Musiker und Klangforscher)

Flyer Modul 5 Feuer

Gesamt-Flyer PDF

Info und Anmeldung auf der Webseite der Akademie am Meer

27. - 02. April

10. Tanz- und Musikfestival am Meer

Akademie am Meer, Sylt [ DE ]

10. Tanz- und Musikfestival am Meer

mit Christian Bollmann, Michael Reimann, Frank Liebscher, Piry Krakow, Ingeborg lenz-Schikore, Matti Goldsmith, Wilma Vesseur

Info / Anmeldung 

11. - 17. April

Int. Body-Mind Centering® Program in Brüssel

Brüssel [ BE ]

Tessura organisiert die von der School for Body-Mind Centering lizenzierte Programme, die ausbilden zu:

– Somatic Movement Educator
– Infant Developmental Movement Educator
– Practitioner

Vom 11. – 17. April unterrichtet Wilma im Practitioner-Modul ‚Breathing & Vocalization‘ in Brüssel

Body-Mind Centering® Program

Tessura

30. - 02. Mai

Zur h-moll Messe von Bach und zeitgenössischen Musik tanzen

Heiligkreuztal [ DE ]

Die Musik einer Messe führt uns in ein Tanzritual, wo wir  immer wieder neuen Räumen betreten. Unbekannte Klänge vermögen verwirren und wir wissen nicht, wie wir tanzen sollen. Die somatischen Hinführungen in den Körper dagegen sind klar und sorgfältig. Der Tanz beginnt sich selbst zu entwickeln.

Info / Anmeldung 

06. - 09. Mai

BeYond in Köln

Köln [ DE ]

Dieses 2-jährige Projekt ist für Tanzende, die sich aus dem ‹im Körper sein› bewegen möchten und die, über das was selbstverständlich scheint, hinaus wachsen wollen. Das Projekt gilt als berufsbegleitende Fortbildung, hat aber vor allem ein Research Charakter. Sehen und gesehen werden führen über die Studio-Arbeit hinaus in weitere und öffentliche Räume.

The available Body: Was gilt es zu lassen um wirklich da zu sein?
In diesem 7. Modul befassen wir uns mit der Bereitschaft des Körpers.  Abwesenheit und Nicht Tun als Basis für Präsenz?
Den Tonus im Nervensystem, aber vor allem auch den in den Muskeln wird erforscht. Die Faszien und auch das Fett bringen Flow und Komfort.

Hierbei findest du den Flyer zum ganzen Projekt. Es ist sehr gut möglich einzelne Module zu belegen!

Flyer BeYond in Köln und Berlin

14. - 19. Mai

Moving Agency _ Performance Research 2027 _ II

Trogen [ CH ]

Bei Moving Agency geht es um Wirken und Performatives. Das choreografische und gestalterische Interesse ist somatisch basiert.
Das Moving Agency Projekt ist für Tänzer*innen mit einem längeren Weg in BeYond oder desgleichen.

20. - 23. Mai

In Transition – Moving BeYond II

Ludwigsburg [ DE ]

Modul II – Die Wirbelsäule – Aufrichten und Verneigen
22
Mai, 10h – 23.Mai 2027, 13h

 

 Im Tanz-Research zu Wandel nimmt das zweite Modul die Perspektive der vertikalen Ebene ein: Kollaborieren.Wie zentral ist die Wirbelsäule? Auseinandersetzungen mit ‚wie wir wahrnehmen und entscheiden‘ führen ins Forschen nach der Entwicklung des Rückenmarkes und Gehirn. Im Erkunden der prä-spinalen und spinalen Bewegungen werden wir Raum von Rücken und Organe gewahr.  Im Spiel von ‚Dezentralisieren‘ widmen wir uns der Komplexität der neuromuskulären und faszialen Netzwerke. Es ergibt sich die Aufrichtung und ebenso wichtig: sehr viele Möglichkeiten sich zu verneigen

In Moving BeYond entwickeln wir Tanz- und Performance ‘Tools’, um ‘Übergänge’ explorativ zu erkunden und gestalten.

Info und Anmeldung Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg

28. - 02. Juni

Int. Body-Mind Centering® Program in Den Haag [ NL ]

Brüssel [ BE ]

Tessura organisiert die von der School for Body-Mind Centering lizenzierte Programme, die ausbilden zu:

– Somatic Movement Educator (SME)
– Infant Developmental Movement Educator (IDME)
– Practitioner

Vom 28. Mai – 2. Juni  unterrichtet Wilma im Modul ‚Infant Developmental Movement 1A

05. - 12. Juni

Tanzen am Meer, offene Sommerwoche

Akademie am Meer, Sylt [ DE ]

SommerTanz am Meer _ Tanz, Body-Mind Centering®.

Körper- und Bewegungserforschungen, die in Bewegungsimprovisation und Tanz führen, geben die Impulse für eine erholsame, bewegte Woche am Meer.
Achtung: diese jährlich zurückkehrende Woche ist immer schnell ausgebucht!

Flyer Sommerwoche

Info und Anmeldung Akademie am Meer

24. - 28. Juli

Int. Body-Mind Centering® Program in Brussel [ BE ]

Brüssel [ BE ]

Tessura organisiert die von der School for Body-Mind Centering lizenzierte Programme, die ausbilden zu:

– Somatic Movement Educator
– Infant Developmental Movement Educator

Von 24. – 28. Juli unterrichtet Wilma im Modul ‚Endocrin‘ in Brussels

Body-Mind Centering® Program

Tessura

30. - 06. August

Int. Body-Mind Centering® Program in Brussel [ BE ]

Brüssel [ BE ]

Tessura organisiert die von der School for Body-Mind Centering lizenzierte Programme, die ausbilden zu:

– Somatic Movement Educator
– Infant Developmental Movement Educator

Von 30. Juli – 6. August unterrichtet Wilma im Modul ‚Nervous System‘ in Brussels

Body-Mind Centering® Program

Tessura

10. - 15. August

BeYond in Köln

Köln [ DE ]

Dieses 2-jährige Projekt ist für Tanzende, die sich aus dem ‹im Körper sein› bewegen möchten und die, über das was selbstverständlich scheint, hinaus wachsen wollen. Das Projekt gilt als berufsbegleitende Fortbildung, hat aber vor allem ein Research Charakter. Sehen und gesehen werden führen über die Studio-Arbeit hinaus in weitere und öffentliche Räume.

Modul 8 _ Somatic Performance _ widmet sich dem Tanz, der BeYond Performance hinausgeht in ein Lauschen und ein Mitteilen

Hierbei findest du den Flyer zum ganzen Projekt. Es ist sehr gut möglich einzelne Module zu belegen!

Flyer BeYond in Köln und Berlin

17. - 22. August

BeYond in Berlin

Berlin [ DE ]

Dieses 2-jährige Projekt ist für Tanzende, die sich aus dem ‹im Körper sein› bewegen möchten und die, über das was selbstverständlich scheint, hinaus wachsen wollen. Das Projekt gilt als berufsbegleitende Fortbildung, hat aber vor allem ein Research Charakter. Sehen und gesehen werden führen über die Studio-Arbeit hinaus in weitere und öffentliche Räume.

Modul 8 _ Somatic Performance _ widmet sich dem Tanz, der BeYond Performance hinausgeht in ein Lauschen und ein Mitteilen

Hierbei findest du den Flyer zum ganzen Projekt. Es ist sehr gut möglich einzelne Module zu belegen!

Flyer BeYond in Köln und Berlin

01. - 05. September

Moving Agency _ Performance Research 2027 _ III

Trogen [ CH ]

Bei Moving Agency geht es um Wirken und Performatives. Das choreografische und gestalterische Interesse ist somatisch basiert.
Das Moving Agency Projekt ist für Tänzer*innen mit einem längeren Weg in BeYond oder desgleichen.

07. - 12. September

In Transition _ Moving BeYond III

Ludwigsburg [ DE ]

Modul III – Gliedmaßen, Hände und Füße – wo Welten sich begegnen
7.
September, 19h – 12. September 2027, 13h

 Im Research zu Wandel nimmt das dritte Modul die Perspektive der lateralen Ebene ein: Kooperieren, Koordinieren. Anhand der embryologischen Entstehung und die Anatomie der Glieder forschen wir das Ausreichen, Geben und Empfangen: Bewegungen, die uns in Verbindung bringen mit der Umgebung. Das Üben von Balance von Ja und Nein, Hingabe und Rückzug führt zu mehr Authentizität. Knochen, Muskeln, Haut und Sinnen vermitteln unsere Verfügbarkeit. BeYond Kontrolle setzt uns in Kooperation mit dem Moment.

In Moving BeYond entwickeln wir Tanz- und Performance ‘Scores’, um ‘Übergänge’ explorativ zu erkunden und gestalten.

Info und Anmeldung Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg

21. - 24. Oktober

Moving Agency _ Performance Research 2027 _ IV

Trogen [ CH ]

Bei Moving Agency geht es um Wirken und Performatives. Das choreografische und gestalterische Interesse ist somatisch basiert.
Das Moving Agency Projekt ist für Tänzer*innen mit einem längeren Weg in BeYond oder desgleichen.

03. - 05. Dezember

In Transition _ Moving BeYond IV

Ludwigsburg [ DE ]

Modul IV – Tiefe und Oberfläche, Leben und Tod
3. Dezember, 10h – 5. Dezember 2027, 13h

 Im Research zu Wandel nimmt das vierte Modul die Perspektive der sagitalen Ebene ein: Co-kreieren. Die transformative Kraft der endokrinen Drüsen inspiriert uns, um Mind- und Body- Zustände aufzugeben und neue ‘States and Shapes’ zu kreieren. Verschiedene Rhythmen der Flüssigkeiten phrasieren die Bewegungen. Liegt die Tiefe vielleicht an der Oberfläche? Absenz ermöglicht Präsenz. ‘BeYond Hier und Jetzt’ erweitert und verdichtet mit der Zeit das Betreten von neuen Räumen.

Moving BeYond praktiziert Respekt und Achtung für all, dessen Dauer auf der Erde ungewiss ist.

Info und Anmeldung Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg